Unsere Referenzen
- St. Moritz Music Festival / Graubünden Festival
- Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
- Camerata Salzburg, Lawrence Foster
- City of Birmingham Orchestra, Sakari Oramo
- Orchestra Sinfonica Nationale della RAI, Rafael Frühbeck de Burgos
- Ensemble della Scala di Milano
- Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, Rudolf Barshai
- Coro Sinfonico di Milano Giuseppe Verdi, Romano Gandolfi
- Kammerphilharmonie Amade - Veseline Kaserova, Gabor Boldoczki
- Sol Gabetta
- Sergei Nakariakov
- I Sonatori de la Gioiosa Marca
- Giuliano Carmignola
- Vesselina Kasarova
- Anna Gourari
- Roby Lakatos Ensemble
- The Kayaleh Chamber Orchestra
- George Gruntz Swiss Trio and special guest Franco Ambrosetti
- Antonio Farao Trio
- Kremerata Baltica, Gidon Kremer
- Kremeratini Quartett
- The St. Moritz Festival Orchestra, James Gaffigan
- Louis Lortie
- Mayuko Kamio
- Claire Oppert & Roustem Saitkoulov
- Bergstadtsommer, St.Georgen - Deutschland
- Wiener Festwocheneröffnung 2008
- Honart Festival
- Marco Annau
- Gerrit Wunder
- Emma Shapplin
- Kathrin Scheer
- Concerto a Mogno - 50 years Banca del Gottardo
- The Young Symphony
- Chorus Sine Nomine
- Edgar Meyer (Banff Summer Arts Festival)
- Shauna Rolston (Banff Summer Arts Festival)
- Jens Lindemann (Banff Summer Arts Festival) und Lindemann's Brassfire (DVD Mix)
- Michele Marasco
- Giampaolo Pretto
- Silvia Careddu
- Philharmonie Lublin
- Klavierduo Gröbner-Trisko
- Von Parádis Ensemble
- Shalomchor
- Feuerhaus Orchester
- Slovak Sinfonietta of Zilina
- Violet Chang & Normann Shetler
- Pro Arte Orchester Wien
- Roland Hölzl
- Jugenstilquartett
- Martin Reiter
- Musikschule Penzing
- Festival of Miami
- Wien Mozart - Punkitititi
- Orchester der Hochschule Musik und Theater Zürich
- Christoph Dostal
- Sinfonia Dei Passi
- Orchester und Chor der Universität Wien
- Mozart Karaoke Projekt
- Dunant - das Musical
- Vienna Strings
- Martin Fuss
- La Rolando Rivas
- Martin Klein
- M.C. Augusto Stahlke
- Aachener Kammerorchester
An Produktionen folgender Künstler waren wir als Toningenieure oder Tontechniker beteiligt
- Wiener Festwocheneröffnung 2007
- Gürzenich Orchester Köln
- Klangforum Wien
- Neue Oper Wien
- IOSONO GmbH (Produktdemo)
- Ten Of The Best
- ORSO live DVD
- Maurizio Pollini
- Hagen Quartett
- Little Amadeus
- Orchestre de Paris & Christoph Eschenbach
- Peter Eötvös - Ensemble intercontemporain - Chamber Orchestra of Europe und Harald Schmidt
- Dimitri Kitajenko/GO Köln
- Lange Nacht der Musik Köln
- 5000 Liebesbriefe (Hörspielproduktion der Wiener Festwochen 2006)
- Warten auf den Mond
- Yu Horiuchi
Fremde Welten - HipHop Produktion
Am 21./22. Juni 2007 wurden von PDV Records insgesamt elf Songs für das Projekt
“Fremde Welten” aufgenommen. Dieses Projekt bedient sich einer Stilrichtung,
die viele Jugendliche in ganz beein-
druckender Weise anspricht: HipHop.
Strafgefangene berichten in ehrlichen Texten von ihren Fehlern,
von ihrer Reue und warnen die Jugend vor den Folgen der Kriminalität.
Mit der daraus entstehenden CD kann Jugendlichen auf bisher einzigartige Weise
vor Augen geführt werden, dass Kriminalität nichts Erstrebenswertes ist und Konsequenzen mit sich bringt.
Begleitet wurden die Aufnahmen u.a. von einem Fernsehteam von Pro 7 und
anderen Medienvertretern. Ausschnitte der Reportage können unter folgendem Link
angesehen werden: www.fremde-welten.org
Der Proberaum in der JVA Rottenburg wurde akustisch optimiert, und umfangreiches
Aufnahmeequipment wurde installiert. Dank monatelangen Trainings konnten sich die
Teilnehmer sehr schnell auf die neue Situation vor dem Mikrofon einstellen und
lieferten Aufnahmen voller Emotion und Leidenschaft.
Das Ergebnis der zwei Aufnahmetage hat alle Beteiligten begeistert und
die fertige CD wird aktuellem deutschen HipHop ebenbürtig sein.
„Niemand will im Gefängnis sein! Für keinen Insassen war es die kriminelle
Vergangenheit wert, jetzt im Knast zu sitzen und keiner findet es im Knast cool.“
„Fremde Welten“ hat eine doppelte Zielsetzung. Zum einen sollen Jugendliche
vor einem Abdriften in die Kriminalität bewahrt werden, zum anderen will man
Strafgefangenen helfen, ihre Fehler einzusehen und sich mit Ihren Taten
auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse der Arbeit mit den Strafgefangenen wird
zur Aufklärung der Jugendlichen benutzt. Um die Jugend auch zu erreichen, wird
stets sichergestellt, dass die Aufklärung auf ansprechende, mitreißende und
spannende Weise geschieht und in der Sprache, die Jugendliche selbst sprechen.
Fotos: Kristina Vohrer
Concerto a Mogno - Klassik Open Air
PDV Records erstellt und realisiert die tontechnische Gesamtkonzeption
für das “Concerto a Mogno – 50 years Banca del Gottardo”.
Im Rahmen der 50 Jahrfeier der Banca del Gottardo wurde im Valmaggia
- ein idyllisches Hochtal wenige Minuten vom Lago Maggiore – ein Open Air Konzert mit
dem
Orchestra dell'Insubria unter der Leitung von Maestro Marc Andreae veranstaltet.
Die Bühne befand sich direkt neben einer Kapelle des Schweizer Stararchitekten
Mario Botta.
PDV Records war nicht nur für das Sounddesign und die Beschallung des Events zuständig, sondern lieferte auch den Ton für die Fernsehaufzeichnung
des Schweizer Rundfunks.
Die Beschallung wurde nicht nur eingesetzt, um eine stabile und exakte Abbilung des Orchesters zu schaffen, sondern auch um eine akustische Umhüllung zu erstellen,
die das visuelle Umfeld vervollständigt.
Dank “Advanced Room Enhancement” wurde so eine natürliche Akustik
realisiert und zusätzlich
- zusammen mit dem Dirigenten Marc Andreae -
eine filmähnliche Atmo produziert. Für einige Werke wurden auch spezielle
Sound Effekte und Atmos kreiert, z.B. für die Explosionspolka von Strauss oder
die Grand Canyon Suite von Grofé.
Um das Gesamtkonzept in die Tat umzusetzten waren mehr als 90 Inputs und mehr
als 30 Outputs notwendig – ein PM1D von Yamaha wurde als FOH-Mischpult verwendet,
ein DM2000 für den TV Mix. Um für möglichst viele Zuhörer eine stabile Abbildung
zu schaffen, kamen 10 konventionelle Hornsysteme von Kling & Freitag zum Einsatz –
in gleichmässigen Abständen über dem Orchester angebracht. Diese wurden als diskrete
Signalquellen genutzt, um die Probleme von Phantomschallquellen zu vermeiden.
Die Haupt PA bestand aus 16 JBL Vertec 4888 Elementen. Diese wurde zu den Hornsystemen verzögert, die erste Wellenfront kam dadurch immer von dort.
Zusätzlich wurden 5 Front Fills, 2 Side Fills und 12 Surroundlautsprecherpositionen
installiert, alle von Kling & Freitag. 8 JBL Vertec 4880 Subwoofer lieferten das Low End.
Das Konzept überzeugte sowohl Veranstalter als auch Publikum – vor allem die
Soundeffekte und Atmos sorgten für ein beeindrucktendes Hörabenteuer.
Die elektroakustische Umhüllung integrierte die Zuschauer in einer besonderen Weise
und schuf ein ganz besonderes Konzerterlebnis.
Fotos: Manuel Schönegger









