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Fremde Welten - HipHop Produktion

Fremde Welten Am 21./22. Juni 2007 wurden von PDV Records insgesamt elf Songs für das Projekt “Fremde Welten” aufgenommen. Dieses Projekt bedient sich einer Stilrichtung, die viele Jugendliche in ganz beein-
druckender Weise anspricht: HipHop.

Strafgefangene berichten in ehrlichen Texten von ihren Fehlern, von ihrer Reue und warnen die Jugend vor den Folgen der Kriminalität. Mit der daraus entstehenden CD kann Jugendlichen auf bisher einzigartige Weise vor Augen geführt werden, dass Kriminalität nichts Erstrebenswertes ist und Konsequenzen mit sich bringt.


Fremde Welten - Die Teilnehmer Begleitet wurden die Aufnahmen u.a. von einem Fernsehteam von Pro 7 und anderen Medienvertretern. Ausschnitte der Reportage können unter folgendem Link angesehen werden: www.fremde-welten.org

Der Proberaum in der JVA Rottenburg wurde akustisch optimiert, und umfangreiches Aufnahmeequipment wurde installiert. Dank monatelangen Trainings konnten sich die Teilnehmer sehr schnell auf die neue Situation vor dem Mikrofon einstellen und lieferten Aufnahmen voller Emotion und Leidenschaft. Das Ergebnis der zwei Aufnahmetage hat alle Beteiligten begeistert und die fertige CD wird aktuellem deutschen HipHop ebenbürtig sein.


Fremde Welten - Die Aufnahme „Niemand will im Gefängnis sein! Für keinen Insassen war es die kriminelle Vergangenheit wert, jetzt im Knast zu sitzen und keiner findet es im Knast cool.“

„Fremde Welten“ hat eine doppelte Zielsetzung. Zum einen sollen Jugendliche vor einem Abdriften in die Kriminalität bewahrt werden, zum anderen will man Strafgefangenen helfen, ihre Fehler einzusehen und sich mit Ihren Taten auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse der Arbeit mit den Strafgefangenen wird zur Aufklärung der Jugendlichen benutzt. Um die Jugend auch zu erreichen, wird stets sichergestellt, dass die Aufklärung auf ansprechende, mitreißende und spannende Weise geschieht und in der Sprache, die Jugendliche selbst sprechen.

Fotos: Kristina Vohrer

Concerto a Mogno - Klassik Open Air

Concerto a Mogno PDV Records erstellt und realisiert die tontechnische Gesamtkonzeption für das “Concerto a Mogno – 50 years Banca del Gottardo”.

Im Rahmen der 50 Jahrfeier der Banca del Gottardo wurde im Valmaggia - ein idyllisches Hochtal wenige Minuten vom Lago Maggiore – ein Open Air Konzert mit Concerto a Mognodem Orchestra dell'Insubria unter der Leitung von Maestro Marc Andreae veranstaltet. Die Bühne befand sich direkt neben einer Kapelle des Schweizer Stararchitekten Mario Botta. PDV Records war nicht nur für das Sounddesign und die Beschallung des Events zuständig, sondern lieferte auch den Ton für die Fernsehaufzeichnung des Schweizer Rundfunks.


Die Beschallung wurde nicht nur eingesetzt, um eine stabile und exakte Abbilung des Orchesters zu schaffen, sondern auch um eine akustische Umhüllung zu erstellen, die das visuelle Umfeld vervollständigt.

Advanced Room EnhancementDank “Advanced Room Enhancement” wurde so eine natürliche Akustik realisiert und zusätzlich
- zusammen mit dem Dirigenten Marc Andreae -
eine filmähnliche Atmo produziert. Für einige Werke wurden auch spezielle Sound Effekte und Atmos kreiert, z.B. für die Explosionspolka von Strauss oder die Grand Canyon Suite von Grofé.

Concerto a MognoUm das Gesamtkonzept in die Tat umzusetzten waren mehr als 90 Inputs und mehr als 30 Outputs notwendig – ein PM1D von Yamaha wurde als FOH-Mischpult verwendet, ein DM2000 für den TV Mix. Um für möglichst viele Zuhörer eine stabile Abbildung zu schaffen, kamen 10 konventionelle Hornsysteme von Kling & Freitag zum Einsatz – in gleichmässigen Abständen über dem Orchester angebracht. Diese wurden als diskrete Signalquellen genutzt, um die Probleme von Phantomschallquellen zu vermeiden.
Concerto a MognoDie Haupt PA bestand aus 16 JBL Vertec 4888 Elementen. Diese wurde zu den Hornsystemen verzögert, die erste Wellenfront kam dadurch immer von dort. Zusätzlich wurden 5 Front Fills, 2 Side Fills und 12 Surroundlautsprecherpositionen installiert, alle von Kling & Freitag. 8 JBL Vertec 4880 Subwoofer lieferten das Low End.

Das Konzept überzeugte sowohl Veranstalter als auch Publikum – vor allem die Soundeffekte und Atmos sorgten für ein beeindrucktendes Hörabenteuer. Die elektroakustische Umhüllung integrierte die Zuschauer in einer besonderen Weise und schuf ein ganz besonderes Konzerterlebnis.

Fotos: Manuel Schönegger


Impressionen





















































































































































































































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